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  Impressionen der Pilgerroute durch Frankreich und Spanien
 
 
 
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St. Jean-Pied-de-Port

Blick von der Zitadelle auf das abendliche St. Jean und die Pyrenäen.
 
 
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St. Jean-Pied-de-Port

Die Rue de Citadelle, der Pilgerweg durch St. Jean.
 
 
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St. Jean-Pied-de-Port

Morgendämmerung an der Nive.
 
 
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St. Jean - Roncesvalles

Früh am Morgen verlassen die Pilger St. Jean mit Ziel Roncesvalles.
 
 
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St. Jean - Roncesvalles

Sonnenaufgang auf Höhe der Herberge Orrison.
 
 
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St. Jean - Roncesvalles

Über die Pyrenäen nach Spanien, Blick zurück nach St. Jean.
 
 
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St. Jean - Roncesvalles

Marienstatue auf halbem Weg nach Roncesvalles.
 
 
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St. Jean - Roncesvalles

In den Pyrenäen, kurz vor der "Grünen Grenze" nach Spanien.
 
 
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St. Jean - Roncesvalles

Am weißen Kreuz, einem wichtigen Wegweiser in den Bergen.
 
 
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St. Jean - Roncesvalles

Plötzliche Wetterwechsel sind keine Ausnahme.
 
 
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St. Jean - Roncesvalles

Das Rolandsdenkmal auf dem Ibañeta-Pass.
 
 
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St. Jean - Roncesvalles

Urwüchsige Wälder erwarten die Pilger auf ihrem Abstieg zum
Kloster Roncesvalles.
 
 
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Roncesvalles

Nach anstrengender Bergwanderung erreicht man das alte Kloster und die erste Pilgerstation auf spanischem Boden.
 
 
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Roncesvalles

Rolandsdenkmal in Roncesvalles.
 
 
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Roncesvalles

Mut zur Lücke - Blumen in der Treppenstufe des Klosters Roncesvalles.
 
 
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Roncesvalles

Von manchem Pilger unentdeckt - das Pilgerkreuz
aus dem 13. Jahrh. am Rande der Klosteranlage.
 
 
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Roncesvalles - Pamplona

Die gepflegte Dorfstraße von Burguete.
 
 
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Pamplona

Die abendliche Plaza de Castillo.
 
 
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Pamplona

Alljährlich stattfindender Stierlauf zu San Fermines im Juli.
 
 
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Pamlona

Immer ein Besuch wert: Die Tapas-Bars in der Altstadt.
 
 
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Pamplona

Tapas bieten für jeden Geschmack etwas.
 
 
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Pamplona - Estella

Hinter Pamplona, vor dem Alto de Perdon.
 
 
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Pamplona - Estella

Auf der Höhe des Alto de Perdon.
 
 
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Pamplona - Estella

Eunate, die mystische Kirche im Kornfeld.
 
 
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Estella

Stadtansicht.
 
 
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Estella

Aufgang zur Kirche San Pedro de la Rua.
 
 
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Estella - Nájera

Abwechslungsreiche Rioja-Landschaften.
 
 
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Estella - Nájera

Die Rioja bei Azofra.
 
 
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Nájera

Die alte Klosterkirche Santa Maria la Real.
 
 
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Nájera - Santo Domingo de la Calzada

San Millan de la Cogolla. Das abseits vom Pilgerweg gelegene
Kloster Yuso.
 
 
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Nájera - Santo Domingo de la Calzada

Mozarabische Stilelemente in der Eremitage Suso, oberhalb des
Klosters Yuso.
 
 
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Santo Domingo

Von besonderem Interesse: Pilger bestaunen die Freizeitgestaltung der Einwohner Santo Domingos.
 
 
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Santo Domingo

Nach alter Sitte krähen die Hähne in der Kathedrale.
 
 
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Santo Domingo - Burgos

Altes Taufbecken in der Dorfkirche von Redecilla.
 
 
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Santo Domingo - Burgos

Freundlicher können Wegweiser kaum sein, hier in Villafranca am Fuß der Oca-Berge.
 
 
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Santo Domingo - Burgos

Stillgelegter Glockenstuhl hinter Villafranca.
 
 
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Santo Domingo - Burgos

Schafe in den Montes de Oca.
 
 
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Santo Domingo - Burgos

Nach langer Wanderung erreichen die Pilger das Kloster
San Juan de Ortega.
 
 
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Santo Domingo - Burgos

Der große Brunnen ist mit seinem klaren Quellwasser die erste Anlaufstelle am Kloster San Juan.
 
 
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Santo Domingo - Burgos

Versunken in Meditation: Pilgernder Mönch im der Klosterkirche San Juan de Ortega.
 
 
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Burgos

Am Rio Arlazon.
 
 
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Burgos

Besonders sehenswert: Die Kathedrale.
 
 
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Burgos

Das Südportal, noch vor der Restaurierung.
 
 
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Burgos

Vor der Kathedrale spiegelt sich das Abendlicht in den verglasten Veranden der Altstadthäuser.
 
 
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Burgos

Ruhepause für die Braut - Abendstimmung vor dem Karthäuserkloster Miraflores, außerhalb von Burgos.
 
 
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Burgos

Allabendliches Stelldichein an der Plaza Mayor.
 
 
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Burgos - Fromista

Auf dem Weg in die flache Hochebene der Meseta müssen
noch einige Hügel überwunden werden.
 
 
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Burgos - Fromista

Hontanillas - durch das Lehmziegeldorf in die Meseta.

 
 
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Burgos - Fromista

Getreideberge werden in den trockenen Sommermonaten an den Ortsrändern aufbewahrt.
 
 
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Burgos - Fromista

In der italienisch geführten Pilgerherberge am Rio Pisuerga
nahe Itero.
 
 
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Burgos - Fromista

Pappelwälder in den feuchten Flussauen des Rio Pisuerga.
 
 
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Fromista

Gemütliche Winkel finden sich in Fromista am San Telmo-Denkmal.
 
 
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Fromista

Noch spät am Abend ist die Kirche San Martin sehenswert.
 
 
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Fromista - Sahagún

Dem Gewitter entgegen.
 
 
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Fromista - Sahagún

Pilger vor dem Ort Villalcazar de Sirga.
 
 
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Fromista - Sahagún

Musikanten am Portal der Santiago-Kirche von
Carrion de los Condes.
 
 
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Sahagún

Die Backsteinkirche San Tirso.
 
 
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Sahagún - Leon

Venta Ambulante - noch immer sieht man die mobilen Verkäufer
auf dem Lande.
 
 
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Sahagún - Leon

Türklopfer aus Muschel, Stab und Kalebasse.
 
 
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Sahagún - Leon

Wochenmarkt in Mansilla.
 
 
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Sahagún - Leon

Das abseits gelegene Kloster San Miguel de Escalada.
 
 
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Leon

Fußgängerzone der Altstadt, nahe der Kathedrale.
 
 
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Leon

Einstmals war es die Pilgerherberge von Leon, heute ist es
eines der großartigsten Parador-Hotels.
 
 
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Leon

Am alten Kornmarkt.
 
 
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Leon

In den Abendstunden wird es gemütlich an der Plaza Mayor.
 
 
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Leon

Smalltalk nach neun. Treffpunkt sind die Cafés um die Kathedrale.
 
 
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Leon

Entspanntes Dinieren an warmen Sommerabenden
an der Plaza San Martin.
 
 
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Leon

In den späten Abendstunden sind die alten Bauwerke Leons besonders sehenswert: Die Plaza vor der Kirche San Isidoro.
 
 
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Leon

Ruhige Seitenstraßen und Bars laden zum Flanieren und einem letzten "Absacker".
 
 
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Leon

Auch die Neustadt präsentiert sich bei Nacht mit viel Licht und Wasserspielen.
 
 
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Leon - Rabanal

In Castrillo de Polvazares - einem typischen Dorf der Maragata hinter Astorga.
 
 
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Leon - Rabanal

Gern gesehen und viel fotografiert - Deko an einer Haustür
in El Ganso.
 
 
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Leon - Rabanal

Unterwegs durch ansteigende Landschaften.
 
 
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Rabanal

Pilger verlassen Rabanal gewöhnlich schon vor Sonnenaufgang.
 
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Rabanal - Villafranca del Bierzo

"Brich an, du schönes Morgenlicht ..." - ein Wintermorgen hinter Rabanal.
 
 
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Rabanal - Villafranca del Bierzo

Cruz Ferro - am eisernen Kreuz, einem der höchsten und markantesten Punkte auf dem Camino.
 
 
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Rabanal - Villafranca del Bierzo

Des "letzten Tempelritters" urige Herberge in Monjardín.
 
 
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Rabanal - Villafranca del Bierzo

Hinunter ins Bierzo-Tal.
 
 
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Rabanal - Villafranca del Bierzo

Balkone, Blumenschmuck und enge Gassen im Bergdorf Acebo.
 
 
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Villafranca del Bierzo

Bunte Parks und Gärten finden sich nahe der Iglesia Colegiata.
 
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Peñalba

Ausflug in das "Tal der Stille", einer abgelegenen Oase der Ruhe.
Für die meisten Pilger ist dies jedoch ein zu großer Umweg.
 
 
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Villafranca del Bierzo

Über den "Camino duro" verlässt man den Ort und steigt über die Höhen Galicien entgegen.
 
 
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Villafranca - O Cebreiro

In den unwegsamen Höhen werden noch die Ochsen zum Pflügen gebraucht.
 
 
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O Cebreiro

Mühsam und mit viel Handarbeit verbunden arbeiten die Bauern in den Bergregionen des Cebreiro.
 
 
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O Cebreiro

Alte Palloza im Ort, bis 1992 war dies die Pilgerherberge. Man schlief nahezu fensterlos auf Strohlagern.
 
 
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O Cebreiro

Spät geht die Sonne hinter den galicischen Bergen im Sommer unter.
 
 
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O Cebreiro

Warten auf das erste Sonnenlicht.
 
 
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O Cebreiro

Sonnenaufgang auf dem Hausberg - ein besonderes Erlebnis!
 
 
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O Cebreiro

Das kleine Dorf steht unter Denkmalschutz.
 
 
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O Cebreiro - Portomarín

Im ersten Licht wirken Galiciens einsame Berge besonders eindrucksvoll.
 
 
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O Cebreiro - Portomarín

Im Gleichschritt durch Galicien - Denkmal zwischen O Cebreiro und dem Alto de Poio.
 
 
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O Cebreiro - Portomarín

In Triacastela trifft man auf die Ruhe bäuerlichen Lebens.
 
 
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O Cebreiro - Portomarín

Noch 100 km bis zum Ziel - für viele Pilger ist dies der Beginn
ihrer Reise.
 
 
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Portomarin

Abendstimmung auf dem Kirchplatz.
 
 
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Portomarin - Arzúa

"Friede und Stille ernähren die Seele" - gesehen am Camino vor Ligonde.
 
 
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Portomarin - Arzúa

Für den Bauer aus Ligonde sind die vorbei ziehenden Pilger
stets eine willkommene Abwechslung.
 
 
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Portomarin - Arzúa

Ländliche Idylle vor Melide.
 
 
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Portomarin - Arzúa

Kuhhirte nahe Furelos, vor den Toren von Melide.
 
 
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Melide

Liebevoll dekoriertes Schaufenster eines Obst- und Gemüseladens.
 
 
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Melide

Urwüchsig und meist beschaulich - der Pilgerweg hinter Melide.
 
 
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Melide

Waschhaus am Ortsrand.
 
 
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Arzúa - Santiago de Compostela

Ab der galicischen Grenze gibt es alle 500 Meter einen Pilgerstein.
 
 
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Arzúa - Santiago de Compostela

Die letzten Etappen vor Santiago zeigen noch einmal alle landschaftlichen Reize Galiciens.
 
 
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Arzúa - Santiago de Compostela

Man sieht sie noch am Pilgerweg: Die Bauern mit ihren Ochsengespannen.
 
 
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Arzúa - Santiago de Compostela

Oft werden die Pilgersteine mit kleinen Zeichen der Dankbarkeit geschmückt.
 
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Santiago de Compostela

Glückliche und ausgelassene Ankunft der Pilger in Santiago.
 
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Santiago de Compostela

Den schönsten Blick auf die Kathedrale hat man vom lauschigen Alameda-Park.
 
 
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Santiago de Compostela

Beichtstühle im Abendlicht.
 
 
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Santiago de Compostela

In der Pilgermesse ist man wieder vereint. Für die meisten Pilger
ist dies das Ende ihrer Reise.
 
 
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Santiago de Compostela

Der schwingende Weihrauchkessel bedeutet für alle Besucher den eigentlichen Höhepunkt der Messe.
 
 
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Santiago de Compostela

An den Schaufenstern der Restaurants bleibt mancher Blick hängen.
 
 
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Santiago - Dumbria

Die alte Brücke von Maceira.
 
 
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Santiago - Dumbria

Der Rio Tambre bei Maceira.
 
 
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Santiago - Dumbria

Alter Getreidespeicher (Horreo) vor Dumbria.
 
 
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Dumbria

Am Dorfplatz von Dumbria.
 
 
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Dumbria

Hin und wieder sieht man ihn noch: den gewagten Balance-Akt über dem Kopf. Bestaunt wird er in jedem Fall.
 
 
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Dumbria - Lires

Endlich am Atlantik: An der Costa de Muerte bei Muxia.
 
 
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Dumbria - Lires

Mahnmal für das Tankerunglück vor der Küste im November 2002.
 
 
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Dumbria - Lires

Aufgang zu einem Horreo bei Laredo.
 
 
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Dumbria - Lires

Engpass bei Regen auf dem Pilgerweg vor Lires.
 
 
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Lires - Finisterre

Blick auf die Halbinsel von Finisterre.
 
 
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Finisterre

Der farbenfrohe Hafen von Finisterre.
 
 
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Finisterre

Stille Beobachter oder gemeinsame Nachdenklichkeit?
Alte Fischer im Hafen von Finisterre.
 
 
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Finisterre

Km 0,00: Der letzte Pilgerstein - das "Ende der Welt" ist erreicht!
 
 
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Finisterre

Nebelhörner machen manchem Pilger überraschend zu schaffen.
 
 
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Finisterre

Einem alten Brauch folgend, entsorgt mancher Pilger am Ende
seiner Reise hier Kleidung und Schuhe.
 
 
 


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